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Industrieelektriker, Fachrichtung Betriebstechnik

Industrieelektriker Fachrichtung Betriebstechnik
Die Ausbildung zum Industrieelektriker führt zu einem öffentlich-rechtlich anerkannten Abschluss vor der IHK/AHK. Die Ausbildungsdauer beträgt 2 Jahre.

Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme
Eine Weiterbildung mit einer Dauer von 1,5 Jahren führt zum Abschluss als in sechs verschiedenen Schwerpunktgebieten so zum Beispiel im Schwerpunkt Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme, ebenfalls mit einem öffentlich rechtlichen Abschluss vor der IHK/AHK.

Beide Berufe werden auf der Basis der Verordnung des jeweiligen Berufsbildungsgesetzes der
Bundesrepublik Deutschland ausgebildet.

Tätigkeitsbeschreibung

Industrieelektriker der Fachrichtung Betriebstechnik sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel. Beispielsweise montieren und verdrahten sie Schaltschränke. Außerdem installieren sie elektrische Systeme und Anlagen, betreiben sie und führen an ihnen Wartungsarbeiten durch. Industrieelektriker der Fachrichtung Betriebstechnik sind auch in der Qualitätssicherung tätig. Sie analysieren und prüfen elektrische Systeme und Funktionen, führen Sicherheitsprüfungen an elektrischen Anlagen und Systemen durch, dokumentieren Produktionsdaten und stimmen sich dabei mit vor und nachgelagerten Bereichen ab. Dabei berücksichtigen sie Aspekte der Wirtschaftlichkeit sowie Vorgaben des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit.

Einsatzmöglichkeiten

Der Industrieelektriker der Fachrichtung Betriebstechnik findet Beschäftigung in Betrieben der Metall und Elektroindustrie, in Betrieben der Automobilindustrie, im Anlagenbau, in Energieversorgungsunternehmen. Der Industrieelektriker der Fachrichtung Betriebstechnik arbeitet in Werkstätten, in Werkhallen und darüber hinaus arbeitet er auch vor Ort beim Kunden.

Ausbildungsverlauf

An der Ausbildung zum Deutschen Facharbeiter International können alle Interessenten mit entsprechender fachlicher Eignung nach IHK-Vorgaben teilnehmen.
Der Unterricht und die Prüfungen, während der Ausbildung, finden in englischer, deutscher oder der jeweiligen Landessprache statt.
Die ESI begleitet und unterstützt Sie bei der Vorbereitung, Durchführung und beim Abschluss der Ausbildung. Außerdem stellen wir vor Beginn der Ausbildung sicher, dass die fachlichen und Hardware-Voraussetzungen nach dem dualen System gegeben sind.
Während der 2-jährigen Ausbildung wird in bestimmten Zeitabschnitten ein erfahrener Ausbildungsmeister, Ingenieur oder Fachlehrer vor Ort sein und unterstützend für die Planung und Durchführung der Ausbildung tätig werden.
Nach 12 Monaten erfolgt eine Zwischenprüfung nach IHK-Vorgaben, um den Leistungsstand der Teilnehmer festzustellen. Außerdem werden im gesamten Ausbildungsverlauf schriftliche und praktische Leistungskontrollen durchgeführt.
Die zeitliche Anwesenheit des deutschen Ausbildungsmeisters bzw. Fachlehrers vor Ort, beträgt ca. 4 Wochen, vierteljährlich. Insgesamt beträgt die Anwesenheit 31 Kalenderwochen.
Die exakte zeitliche Durchführung wird vor Beginn mit Ihnen festgelegt.
Die Ausbildung schließt mit einer Abschlussprüfung nach Vorgaben der IHK/AHK ab.
Nach erfolgreichem Bestehen der Abschlussprüfung erhält der Absolvent ein Abschlusszeugnis der IHK/AHK und ein Zertifikat der Eckert Schulen.